Jun. 2010:
bite away on tour bei der Movelo E-Bike Sternfahrt 2010
Mit dem schönen Wetter lauern auch wieder die kleinen Plagegeister, um bei jeder Gelegenheit zu stechen oder zu beißen. Besonders gefährdet ist man bei Aktivitäten im Freien, darum sind alle Teilnehmer der Movelo E-Bike Sternfahrt 2010 mit einem bite away ausgestattet.
12. 08. 2009:
Marktplatz regional, Ausgabe Rheinpfalz
"Lebensretter an den Badeseen helfen auch beim Wespenstich..."
Marktplatz regional pdf (378kb)
Aug. 2009:
NDR Mediathek "Tatort in Mecklenburg-Vorpommern"
mit Pfahl & Liefers-Spot (3:17 Min.)
Zu sehen unter:
(Mediathek starten und rechts unter Suchen Liefers eingeben,
danach Tatort Mecklenburg-Vorpommern anklicken.)
29.07.2009
Artikel auf rettungsdienst.de
"Wasserretter setzen den Stichheiler ein"
http://www.rettungsdienst.de/2009/07/29/
wasserretter-setzen-stichheiler-ein/#more-10317
12.07.2009:
Artikel der Webzeitung Deutsches Rotes Kreuz
"Stichheiler im Einsatz an den Brandenburger-Stränden"
http://www.drk-webzeitung.de/2009/07/12/
stichheiler-im-einsatz-an-brandenburger-straenden/
Jul. 2009:
Artikel der Ostsee-Zeitung
Riemserort. Auch 2009 wird der „bite away®“ wieder als Begleiter an Stränden, Badeseen und Freizeitbädern in ganz Deutschland sein.
Denn inzwischen sind nicht nur die Rettungsmittel des Landkreises OVP und der Universitätsstadt Greifswald mit dem Stichheiler ausgestattet, auch sämtliche Rettungstürme der DRK-Wasserwacht und der Deutsche- Lebens- Rettungs- Gesellschaft (DLRG) an der Ostsee haben einen „bite away®“ in ihrer diesjährigen Ausrüstung dabei, teilt die Riemser Arzneimittel AG mit.
Der Stichheiler beruht auf dem Prinzip rein natürlicher Wirkung von konzentrierter Wärme. Die weltweit einzigen mit einem Mikrochip betriebenen Geräte erzeugen beim Einschalten eine Temperatur von ca. 50 Grad. Bei sofortiger Anwendung nach einem Insektenstich verhindert der Heiler den Juckreiz vollständig und unterdrückt das Anschwellen.
Sept. 2008:
Artikel der Ostsee-Zeitung
Ruhige Saison für Retter am Strand von Lubmin
Seebad Lubmin.
„Der Schnitt ist da“, sagte jüngst Axel Vogt (42). Der Mann ist Wachleiter der DRK-Rettungsstelle am Strand des Seebades Lubmin und meint damit das aktuelle Badegeschehen. Zwar lockte das hochsommerliche Wetter am vergangenen Wochenende noch einmal Hunderte Badelustige an den Greifswalder Bodden, aber das war’s dann wohl. Seit Montag hat der Schulalltag nicht nur wieder in MV Einzug gehalten, nur noch in den „Südstaaten“ herrscht Ferienzeit.
„In den kommenden Tagen werden wir die Badebegrenzungen aus dem Wasser nehmen und auch das Boot wird winterfest gemacht“, sagt der sympathische Rettungsschwimmer. Ende des Monats ist dann zudem der Rettungsturm an der Reihe – der Sommer und damit der Einsatz der Rettungsschwimmer am Strand von Lubmin nähert sich dem Ende. „Es war ein durchschnittliches Jahr“, so die Einschätzung des Wachleiters.
Immerhin etwa 5000 Wachstunden haben die insgesamt vier Lubminer Rettungsschwimmer geleistet. 36 Erste-Hilfe-Leistungen stehen im Wachbuch, darunter vier schwerere Fälle, bei denen der Rettungshubschrauber zum Einsatz kam. „Eine Wirbelsäulensache, ein Schlaganfall und zwei Herz-Kreislauf- Geschichten“, so Vogt, sprechen dennoch für eine ruhige Saison. Damit meint der Mann auch den im Vergleich zu den Vorjahren verhaltenen Bootsverkehr in Strandnähe, ferner machten Hunde keinen Ärger und als erwähnenswert findet Vogt auch, dass diesjährig keine Probleme mit angespülten Wasserpflanzen zu verzeichnen waren.
Na klar sorgten auch am Strand die lästigen Wespen für Ungemach. Etwa ein Dutzend Badegäste kamen zum Rettungsturm und baten umHilfe. Und diesbezüglich konnte Vogt mit einer Neuerung aufwarten. Das Zauberwort heißt „bite away“. So jedenfalls nennt sich das Gerät, das freundlicherweise von der Riemser Arzneimittel AG zur Verfügung gestellt wurde und sich bewährte. „Das Ding wird direkt auf den Einstich gehalten. Es erzeugt beim Einschalten so um die 50 bis 60 Grad Hitze, womit das Wespengift unschädlich gemacht wird“, erklärt der DRK-Mann. „Das wiederum sorgt dafür, dass sowohl die Schwellung als auch der anschließende Juckreiz unbedeutsam wird“, so Vogt. Die meisten Gäste hätten den Daumen gehoben, als sie den Strand verließen, was bei den Rettungsschwimmern als Zeichen gewertet wurde, dass „Bite away“ geholfen hatte.
Als die spannendsten Minuten des diesjährigen Sommers während des Dienstes bezeichnete Vogt die Suche nach insgesamt vier kleinen Kindern. „Sie wurden aber alle wiedergefunden“, so Vogt. Zudem wurde einer gekenterten Segelbootbesatzung geholfen. Auch hier verlief alles glimpflich. Für Vogt und seine Mannen ist der September aber ein wichtiger Monat in Sachen Rettung. „Mitte September herrschen ideale Bedingungen für unsere Rettungstaucher. Wir fahren zur Tauchausbildung nach Hemmoor bei Cuxhaven,umauch diesbezüglich fit zu sein.“


